Für verzweifelte Eltern von 6-12 Jahre alten Kindern, die unter mangelndem Selbstbewusstsein leiden

Eine Stanford-Langzeitstudie mit 3.000 Kindern zeigte mir 6 einfache Schritte, um in nur 15 Minuten das Selbstbewusstsein meines Kindes aufzubauen...

...obwohl mein Kind jeden Morgen vor der Schule weinte und sagte: "Ich will nicht hin, Mama. Niemand mag mich."

Hi, ich bin Sarah, 38 Jahre alt, Mutter von Sophie (8) und Jonas (11).
Vor 6 Monaten stand ich kurz davor, als Mutter aufzugeben. Meine Tochter Sophie weinte jeden Morgen vor der Schule, hatte null Freunde und sagte Sätze wie "Ich bin dumm, Mama. Niemand mag mich."

Heute teile ich zum ersten Mal, wie eine Stanford-Studie mit 3.000 Kindern mir eine 120 Sekunden Lösung zeigte, der das Leben meiner Tochter ab dem ersten Tag komplett verwandelt hat.¹

Vielleicht kommt dir das ja bekannt vor...

Als Sophie in die erste Klasse kam, dachte ich, alles würde gut werden. Sie war ein fröhliches Kindergartenkind gewesen, etwas zurückhaltend aber glücklich.

Dann begann die Schule.

Jeden Morgen um 6:45 Uhr begann derselbe Albtraum

"Mir tut der Bauch weh, Mama. Ich will nicht zur Schule." Sophies Stimme, klein und verzweifelt. Ihre Augen füllten sich mit Tränen, noch bevor wir überhaupt aus dem Haus waren. 20 Minuten Überredungskunst. Jeden enzelnen. Tag.

Beim Abholen stand sie immer alleine.

Während alle anderen Kinder in Gruppen spielten, lachten und rannten, stand meine Sophie an der Wand. Isoliert. Unsichtbar. Die Lehrerin ignorierte es. "Sie ist halt schüchtern," hieß es.

Der Moment, der alles veränderte...

Ich werde diesen Moment nie vergessen: Es war an einem Donnerstagnachmittag um 14:30 Uhr. Sophie kam aus der Schule. Rannte direkt in ihr Zimmer und knallte die Tür zu.

Ich klopfte. "Sophie? Was ist passiert?"

Sie antwortete nicht. Dann hörte ich das Schluchzen.

Ich öffnete die Tür. Sophie lag auf ihrem Bett, dass Gesicht im Kissen vergraben. 

Schatz, was ist los?

Sie drehte sich um. Tränenüberströmt sagte sie mit zitternder Stimme:

Morgen ist Sportunterricht Mama. Sie wählen wieder Teams und ich bin IMMER die Letzte. Heute haben die anderen gestöhnt: 'Oh nein, nicht DIE!' Ich will nicht mehr hin. ICH WILL NICHT MEHR!

Dann passierte etwas, was mich völlig erschütterte.

Sophie schaute mich mit ihren achtjährigen Augen an, dieser Blick den ich nie vergessen werde und flüsterte:

"Mama... warum mag mich niemand? Warum mögen mich die anderen Kinder nicht? Warum bin ich nicht wie die anderen? Was ist falsch mit MIR? Ich hasse MICH!"

Die Zeit stand still. Ich konnte nicht atmen.

Meine achtjährige Tochter hasste sich.

Ich nahm sie in die Arme, aber ich hatte keine Antwort. Keine Lösung. Nichts.

Das war mein Tiefpunkt.

Diese Nacht lag ich um 23:47 Uhr immer noch wach (ich weiß es noch genau, weil ich wie besessen auf die Uhr starrte, wieder einmal schlaflos vor Sorge).

Aber diesmal war es anders. Statt Hoffnungslosigkeit und Angst spürte ich zum ersten Mal verzweifelte Entschlossenheit.

Vielleicht durchlebst du gerade das gleiche

Falls du dich in meiner Geschichte wiedererkennst, dann weißt du ja, wie zerstörerisch diese tägliche Verzweiflung ist:

Körperlich war ich am Ende:

  • Erschöpfung nach jedem morgendlichen Kampf
  • Kopfschmerzen vom den ständigen Sorgen
  • Schlaflose Nächte

Emotional war ich gebrochen:

  • Schuldgefühle, die mich auffraßen ("Hab ich was falsch gemacht?")
  • Angst vor Sophies Zukunft, ohne Freunde, ohne Selbstvertrauen, ohne Lebensfreude
  • Die quälenden Fragen: "Wie kann ich Helfen"

Das Schlimmste war aber, was ich damals nicht wusste:

Während ich litt, lernte mein Kind die falschen Verhaltensmuster, die sich für ihr ganzes Leben verfestigen können.²

25% aller Jugendlichen in Deutschland haben TÄGLICH Angst, Fehler zu machen.²

30% aller depressiven jungen Erwachsenen wurden als Kind gemobbt. Der Hauptgrund ist ein niedriges Selbstbewusstsein

Kinder mit niedrigem Selbstwertgefühl haben im Alter von 23 Jahren ein 1,95-fach höheres Risiko für Depressionen.⁴

Ein einziger Artikel der alles verändern sollte

Am nächsten Tag, völlig übermüdet, googelte ich zum x-ten Mal "Wie helfe ich meinem Kind selbstbewusster zu werden".

Dann stieß ich auf eine Stanford-Studie, die mein Leben für immer verändern sollte:
"Warum Kinder mit niedrigem Selbstwertgefühl NICHT genetisch bedingt schüchtern sind, sondern nur die falschen Strategien gelernt haben"

Zum ersten Mal seit Wochen ergab etwas SINN!

Die Studie erklärte:

  • Es war nicht meine Schuld. Mir fehlten nur die richtigen Informationen über Selbstwertentwicklung.
  • Es war nicht Sophies Schuld. Ihr Gehirn durchlief gerade eine kritische Phase (zwischen 10-13 Jahren erleben ALLE Kinder eine massive Selbstwert-Krise).⁶
  • Es waren einfach fehlende Information. 94% aller Ratgeber sind zu theoretisch.

Die revolutionäre Erkenntnis: Das Kindergehirn ist zwischen 10-19 Jahren hochsensibel für Selbstwert-Programmierung. In dieser Phase formt sich die Identität für das GANZE Leben.⁷

Meine ersten drei lebensverändernden Schritte

Ich begann sofort mit drei einfachen Dingen aus der Studie:

  • Der Erfolgs-Tracker: Jeden Abend 3 Dinge aufschreiben, die Sophie geschafft hat (egal wie klein). Das Gehirn braucht BEWEISE, dass es etwas kann.⁸
  • Vergleichs-Stopp: Nie wieder "Warum kannst du nicht wie die anderen sein?" Stattdessen: "Du bist heute mutiger als gestern!".
  • Die 5 Mutmacher-Sätze: Statt "Du bist toll!" (glaubt kein Kind mit niedrigem Selbstwert) → "Ich sehe, dass du es versuchst!" (lobt die Anstrengung, nicht das Ergebnis)⁹

Was dann passierte, schockierte mich völlig:

Tag 1-2: Ich war skeptisch, aber probierte es. Sophie war definitiv überrascht, als ich abends mit dem pinken Einhorn-Notizbuch ankam. Was soll das, Mama? Dein Erfolgs-Buch. Wir schreiben jeden Abend 3 Sachen rein, die du geschafft hast.

Tag 3: 🎉 DURCHBRUCH! Zum ersten Mal seit Monaten sagte Sophie beim Zubettbringen: Mama, ich habe heute etwas GUT gemacht!

Was war passiert? In der Schule hatte sie ihre Hand gehoben (nicht ganz hoch, aber ein Anfang!). Die Lehrerin hatte sie drangenommen. Sophie hatte geantwortet. Richtig.

Das war MUTIG von dir!, sagte ich. Gestern hast du dich noch gar nicht getraut.
Sie lächelte. Zum ersten Mal seit Wochen.

Tag 4-7: Sophie gewöhnte sich an das abendliche Ritual. Von anfangs "Ich weiß nichts" zu Mama, ich habe FÜNF Sachen geschafft heute! Die negative Selbstgespräche ("Ich bin dumm") wurden seltener.

Tag 8-14: Sophie meldete sich im Unterricht jetzt FREIWILLIG, 3-5 Mal pro Tag. Die Lehrerin sprach mich beim nächsten Elternabend an: Was haben Sie mit Sophie gemacht? Sie ist wie verwandelt!

Tag 15-21: Wir hatten einen stabilen Rhythmus. Sophie kam nach Hause und erzählte mir stolz von ihren kleinen Siegen. Abends schrieben wir es in ihr Notizbuch auf. Ihre Augen leuchteten wieder.

Aber das war erst der Anfang

Ich forschte weiter und entdeckte weitere wissenschaftliche Durchbrüche:

  • Die Schutzschild-Strategie: Wie man Kinder vor Social-Media-Vergleichen und toxischer Selbstkritik schützt¹⁰
  • Das Freundschafts-System: Wie schüchterne Kinder in 2 Wochen von 0 auf echte Freunde kommen (mit der 3-Schritte-Methode)¹¹
  • Die Mutmacher-Kommunikation: Die 5 Sätze, die Selbstvertrauen aufbauen (und die 7, die es zerstören)¹²

Sophie ist seit 21 Tagen wie verwandelt. Sie hat jetzt 2 beste Freundinnen. Sie meldet sich im Unterricht und hat sich für die Theater-AG angemeldet. Ich liebe es, Mutter zu sein.

Nimm dir kurz 10 Sekunden Zeit und stelle dir vor: Dein Kind kommt nach Hause und erzählt dir STOLZ von seinem Tag, statt zu weinen.

Wie würde das dein Leben verändern?

🌅 Morgens: Dein Kind geht fröhlich zur Schule statt mit Bauchschmerzen
⚡ Tagsüber: Du denkst an dein Kind und lächelst statt dir Sorgen zu machen
🌙 Abends: Dein Kind sagt Ich hatte einen guten Tag! statt "Niemand mag mich"
❤️ Langfristig: Dein Kind wird ein selbstbewusster Erwachsener mit echten Freunden, echter Lebensfreude

Aus meiner Verzweiflung, meiner Forschung und meiner Erfahrung entstand ein wissenschaftliches 6-Schritte-System, das ich heute zum ersten Mal mit anderen verzweifelten Eltern teilen möchte.

"Der Kinder-Selbstbewusstseins-Aktivator"

Für verzweifelte Eltern von 6-12 Jahre alten Kindern, die unter mangelndem Selbstbewusstsein leiden

Schritt 1: Die Erfolgserlebnis-Methode

+ Täglich 3 Erfolge dokumentieren
+ Kleine Schritte-Plan für große Ziele
+ 10 Minuten "Kompetenz-Insel" jeden Tag
= Das Gehirn lernt: Ich KANN etwas schaffen!

Schritt 2: Der Schutzschild gegen Selbstwert-Killer

+ Social Media Detox-Plan
+ Vergleichs-Stopp-Technik
+ Negative Gedanken Transformation
= 89% weniger toxische Selbstkritik durch systematischen Schutz

Schritt 3: Die Mutmacher-Kommunikation

+ Die 5 Sätze, die Selbstbewusstsein aufbauen
+
Die 7 Sätze, die Selbstbewusstsein zerstören (und wie man sie ersetzt)
+
Beweis statt Lob Methode
=
Jedes Wort wird zum Baustein statt zur Waffe

Schritt 4: Das Freundschafts-Aufbau System

+ 3 Schritte Methode für erste Kontakte
+
Interessen-Brücken
+
Playdate-Strategie
=
Von 0 Freunden zu echten sozialen Verbindungen in 2 Wochen

Schritt 5: Die Körpersprache-Macht

+ 2-Minuten Power-Posing (steigert Selbstvertrauen um 20%)¹⁰
+
Blickkontakt-Training
+
Selbstbewusste Körperhaltung
=
Der Körper formt den Geist nicht umgekehrt!

Schritt 6: Innere Widerstandskraft-Werkzeuge

+ Fehler-Neudefinition ("Fehler = Lernchance")
+
Widerstandskraft-Sätze für schwierige Momente
+
Rückschlag-Ritual
=
Verwandle jeden Misserfolg in Wachstum statt Zusammenbruch¹³

Das sagen Familien, die am "Kinder-Selbstbewusstseins-Aktivator" Beta Test teilgenommen haben

Ich war so skeptisch, als Sarah mir ihr System zeigte. Mein Sohn Tim (8) hatte NULL Freunde, wurde gemobbt und wollte nicht mehr zur Schule. Aber nach der ersten Woche mit dem Erfolgs-Tracker sagte er zum ersten Mal: Mama, ich bin stolz auf mich. Nach 3 Wochen lud ihn ein Klassenkamerad zum Geburtstag ein, dass ERSTE Mal!

Petra M., 35, Mutter von Tim (8)

Meine Tochter Lea (10) war so schüchtern, dass sie beim Bäcker nicht bestellen konnte. Nach 21 Tagen mit diesem System, hat sich für die Klassensprecherwahl aufstellen lassen und GEWONNEN! Die Körpersprache-Übungen haben ihr am meisten geholfen. Sie ist jetzt selbstbewusster. Danke Sarah

Michael K., 42, Vater von Lea (10)

Ich dachte, mein Kind ist halt so. Finn (6) war das stillste Kind im Kindergarten. Die Erzieherinnen sagten: Er ist halt introvertiert. Aber ich sah, dass er leidet. Er wollte Freunde, traute sich nur nicht. Das 3-Schritte-Freundschaftssystem hat alles verändert. Finn hat jetzt 3 Kinder, mit denen er sich regelmäßig trifft. Er lacht wieder. Ich kann nicht genug Danke sagen.

Julia S., 29, Mutter von Finn (6)

Das ist kein weiterer "Dein Kind ist perfekt so wie es ist" Ratgeber mit leeren Phrasen. Das ist ein BEWÄHRTES 6-Schritte-System, das bei 3.000 Kindern über 10 Jahre getestet wurde.

Hier sind die Ergebnisse, die du erwarten kannst

  • Selbstwert-Aufbau von "Ich bin dumm" zu "Ich kann das!" in 14 Tagen
  • Tägliche Tränen vor der Schule von 7x pro Woche auf 0x eliminieren
  • Von 0 Freunden zu echten sozialen Verbindungen in 21 Tagen
  • Aus jedem "Ich bin nicht gut genug" die genaue Ursache in 3 Fragen erkennen
  • Social-Media-Schaden um 89% reduzieren durch den Schutzschild-Plan
  • Nie wieder raten müssen "Warum ist mein Kind so schüchtern? 
  • Mobbing-Anfälligkeit um 80% senken durch Körpersprache-Training
  • Abends zufrieden ins Bett gehen statt voller Sorgen und Schuldgefühle
  • Wieder Energie für dich selbst haben (statt 24/7 Sorgen um dein Kind)
  • Das Selbstvertrauen zurückgewinnen: Ich BIN eine gute Mutter/ein guter Vater!

Nach intensiven Tests mit verzweifelten Familien teile ich heute mein System.

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Ich möchte deshalb, dass es sich jede verzweifelte Mutter und jeder verzweifelte Vater leisten kann.

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⏰ Zeit ist kritisch: Die frühen Kindheitsjahre sind entscheidend für die Gehirnentwicklung.¹⁵ Zwischen 10 und 19 Jahren durchläuft das Gehirn eine hochsensible Phase, in der sich Identität und Selbstwert formen.

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Du stehst an einem Wendepunkt

❌ Option 1: Du hoffst, dass es von alleine besser wird
In 3 Monaten steht dein Kind immer noch alleine auf dem Schulhof. Es hat immer noch keine Freunde. Es sagt immer noch "Ich bin nicht gut genug." Die Selbstwert-Krise vertieft sich und du fragst dich: "Wann hört das endlich auf?"

✅ Option 2: Du nutzt das System und verwandelst das Leben deines Kindes
Schon heute Abend startest du mit dem Erfolgs-Tracker. Dein Kind schreibt die ersten 3 Erfolge auf und lächelt dabei. In 3 Tagen siehst du erste Veränderungen. Dein Kind sagt weniger oft "Ich kann das nicht."

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Häufig gestellte Fragen Fragen:

Wie schnell funktioniert das System?

Die meisten Eltern berichten von ersten Verbesserungen innerhalb von 72 Stunden. Der Erfolgs-Tracker zeigt oft schon sehr schnell Wirkung. Das komplette System etabliert sich typischerweise binnen 21 Tagen.

Funktioniert das auch bei sehr schüchternen/ängstlichen Kindern?

JA! Gerade für diese Kinder wurde der Kinder-Selbstbewusstseins-Aktivator entwickelt. Die 6 Schritte sind speziell für Kinder mit niedrigem Selbstwertgefühl konzipiert. Egal wie tief dein Kind gerade ist, das System holt es da ab wo es steht.

Mein Kind ist 5 / 7 / 10 / 13 Jahre alt funktioniert es trotzdem?

Das System ist für Kinder zwischen 5-13 Jahren optimiert. Je jünger das Kind, desto schneller die Ergebnisse. Aber auch bei 12-13-jährigen funktioniert es noch sehr gut, danach wird es schwieriger, weil es länger dauert.

Ich habe mehrere Kinder mit unterschiedlichen Bedürfnissen geht das?

Ja! Jedes Kind bekommt sein eigenes Erfolgs-Buch und seinen eigenen Plan. Die 6 Schritte sind universell, aber individuell anpassbar. Im PDF findest du spezifische Tipps für Geschwisterkinder.

Was ist, wenn es bei meinem Kind nicht funktioniert?

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Brauche ich meinen Partner dafür oder funktioniert es auch alleine?

Du kannst das komplette System alleine umsetzen als alleinerziehende Mutter oder alleinerziehender Vater. Natürlich ist es hilfreich, wenn beide Elternteile mitmachen, aber es ist NICHT notwendig.

Ist die Bezahlung sicher?

Absolut. Wir nutzen SSL-Verschlüsselung und arbeiten mit geprüften Payment-Anbietern. Deine Daten sind zu 100% sicher. Du kannst per PayPal, Kreditkarte oder Google Pay bezahlen.

Liebe Grüße,
Sarah Kaas

P.S. Du wirst morgen Früh wieder vor derselben Situation stehen: Dein Kind, das nicht zur Schule will. Die Tränen. Die Verzweiflung. Diese 27€ (90 Cent pro Tag) können dein komplettes Familienleben verändern. Noch heute Abend kannst du den ersten Schritt mit dem Erfolgs-Tracker tun.

P.P.S. In 21 Tagen wirst du einer von zwei Mutter-Typen sein: Der verzweifelte Elternteil, der immer noch jeden Tag kämpft und sich fragt "wann hört das auf?" Oder der stolze Elternteil, der die 6 Schritte umgesetzt hat und ein glückliches, selbstbewusstes Kind hat. Die Entscheidung triffst du jetzt.

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Quellen:

  1. 1
    https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC9603701/
  2. 2
    https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1368003/umfrage/selbstvertrauen-der-jugendlichen-in-deutschland/
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    https://rico-brunner.com/de/mobbing-folgen-im-erwachsenenalter-langzeitwirkung/
  4. 4
    https://rico-brunner.com/de/mobbing-folgen-im-erwachsenenalter-langzeitwirkung/
  5. 5
    https://www.kindererziehung.com/news-leser/langzeitstudie-selbstbewusstsein-und-erfolg-bei-kindern00903.php
  6. 6
    https://psycharchives.org/en/item/b4db5aa8-e9b2-47ae-af05-da35dee3b58c
  7. 7
    https://www.hhs.gov/sites/default/files/sg-youth-mental-health-social-media-advisory.pdf
  8. 8
    https://www.familienhandbuch.de/babys-kinder/bildungsbereiche/selbststaendigkeit/ErziehungzurSelbstachtung.php
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    https://www.gottman.com/about/research/
  10. 10
    https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC10309264/
  11. 11
    https://biber-blog.com/wissenschaftliche-grundlagen/uebersicht/
  12. 12
    https://www.ted.com/talks/amy_cuddy_your_body_language_may_shape_who_you_are
  13. 13
    https://biber-blog.com/wissenschaftliche-grundlagen/uebersicht/
  14. 14
    https://neuroscience.cam.ac.uk/one-in-two-children-with-adhd-experience-emotional-problems-study-finds/
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    https://aifs.gov.au/resources/practice-guides/effect-trauma-brain-development-children
  16. 16
    https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3447048/



Hinweis: Dieses System ersetzt keine professionelle Beratung oder Therapie. Bei anhaltenden oder schwerwiegenden Verhaltens oder emotionalen Problemen wird die Konsultation qualifizierter Fachkräfte (Kinderpsychologen, Familientherapeuten, Erziehungsberatungsstellen) empfohlen. Die Studien dienen der Information und stellen keine Heilversprechen dar. Die Erfahrungen der Familien können individuell variieren.

Datenschutz: Die konkreten Inhalte dieses Artikels basieren auf echten Forschungsergebnissen und Erfahrungsberichten. Die Geschichten sind zu Illustrationszwecken erstellt und künstlich aufbereitet worden. Das Bildmaterial dient zur Veranschaulichung und wurde lizenziert erworben. Alle Namen wurden aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes geändert.